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Die Idee

Die Situation

Wohnungsnot für Trennungsväter

Die abrupte Trennung von Frau und Kind(ern): Diese bittere Erfahrung machen in München jedes Jahr mehr als 4.000 Männer mit Kindern, ob verheiratet oder nicht.

Zu mehr als zwei Dritteln sind es die Väter, welche die gemeinsame Familienwohnung verlassen – oft ohne zu wissen, wohin: Urplötzlich eine zweite Wohnung zu finden, ist in einer Stadt wie München nicht nur schwierig, sondern auch kaum zu bezahlten. Umso mehr, wenn diese Wohnung auch noch kindergerecht sein soll.

Die Folge: Zu Hunderten landen „getrennte Väter“ darum für Monate, oft Jahre in höchst unwürdigen Wohnsituationen. Bei vielen führt dies dazu, dass sie schon bald nach der Trennung den Kontakt zu ihren Kindern verlieren – oder aus Scham selbst aufgeben.

Für beide Seiten bedeutet das einen traumatischen Schmerz: Die Väter wirft der unerwartete Lebens-Bruch oft für Jahre aus dem sozialen und beruflichen Gleis. Für die Kinder ist der Verlust des Vaters in vielen Fällen ein Schlag auf die Psyche, den sie ein Leben lang nicht verdauen.

Unser Vorschlag

Das Väter-Boardinghaus

Im Väter-Boardinghaus sollen Väter von kleinen bzw. schulpflichtigen Kindern für die ersten 6 bis 18 Monate nach der Trennung eine vernünftige, bezahlbare Unterkunft finden – ein „Zuhause auf Zeit“, in dem auch die Kinder Platz haben und jederzeit willkommen sind.

Wohngemeinschaft für Vater und Kind: Das Väter-Boardinghaus bietet den Trennungsvätern nicht nur einen angemessenen Wohnraum für sich und ihre „Wochenende-Kinder“. Sie finden dort auch einen betreuten, von sozialpsychologisch geschulten Fachkräften geführten Schutzraum, der ihnen hilft, die emotionale Belastung der Trennung von der Familie besser und rascher zu verarbeiten.

Hilfe zur Selbsthilfe: Das Desaster der Trennung führt bei vielen Vätern zu einer tiefen Desorientierung und zu gravierenden, nachhaltigen Beeinträchtigungen der beruflichen und persönlichen Leistungsfähigkeit. Das VäterBoardingHaus bietet seinen Bewohnern praktische Unterstützung – bei der Wohnungssuche, in rechtlichen Fragen oder bei der beruflichen Neuorientierung.

Kein „Frauenhaus für Männer“: Mütter und andere weibliche Bezugspersonen der Kinder sind als Besucher im Väter-Boardinghaus gern gesehen. Der Charakter des Hauses als Lebensraum für Väter und ihre Kinder muss aber gewahrt bleiben.

Unsere Ziele

Trägerschaft und Förderung

Wir wollen in München das erste Väter-Boardinghaus Deutschlands installieren – und damit ein Beispiel für eine moderne Einrichtung in der Familienhilfe setzen, die in anderen Städten rasch Nachahmer finden wird.

Wir suchen dazu die Kooperation mit einem leistungsfähigen, bewährten Träger der freien Wohlfahrtspflege, der die Gewähr dafür bietet, dieses innovative Konzept langfristig zum Erfolg zu führen.

Wir bitten um finanzielle Förderung des Projekts „VäterBoardingHaus“ durch die Politik und die öffentliche Verwaltung in der Stadt München, dem Land Bayern und der Bundesrepublik Deutschland.

Als Selbsthilfe-Verein wollen wir den Träger bei der Betreuung des Väter-Boardinghauses und seiner Bewohner kontinuierlich unterstützen – durch Mitarbeit im Haus selbst und durch gezielte PR- und Sponsoring-Aktivitäten.

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Basiskonzept

Das ausführliche Konzept des VäterBoardingHaus können Sie hier als PDF-Datei herunterladen!

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